Akupunktur 

Die Akupunktur ist ein wesentlicher Bestandteil der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Ursache jeder Erkrankung ist ein Ungleichgewicht der Energien in einer Leitbahn ( Meridian) oder in einem Organsystem ( Funktionskreis). Manchmal bestehen auch mehrere voneinander unabhängige Zustände des Ungleichgewichtes.

Durch feine Nadeln werden ausgewählte Punkte der Haut ( Akupunkturpunkte) stimuliert und damit die Energie ( das Qi) bewegt.
Da die Akupunktur auf den ganzen Körper wirkt und es sich hier um ein regulatives Verfahren handelt, können auch mehrere Erkrankungen gleichzeitig behandelt werden.

Die Akupunktur ist eine Behandlungsform, die sehr individuell auf den Patienten abgestimmt wird.

Die Indikationen für eine erfolgreiche Behandlung mit Methoden der Traditionellen Chinesischen Medizin und der Akupunktur sind überaus vielfältig.

Sie umfassen

  • allergische Erkrankungen der Atemwege, (z.B Asthma) der Haut (z.B. Urtikaria) und des Magen- Darmtraktes (z.B. Lebensmittelunverträglichkeiten)
  • ebenso wie die Behandlung von Schmerzen (z.B. Migräne und andersgeartete Kopfschmerzen, Schmerzen des Bewegungsapparates (Knieschmerzen, LWS- Syndrom, HWS-Syndrom.usw),
  • Hormonelle Störungen (z.B. Schilddrüsenerkrankungen , Hashimoto, schmerzhafte Menstruation, unerfüllter Kinderwunsch, Wechseljahresbeschwerden)
  • und vieles mehr.

Der Energetische Ausgleich ist häufig auch hilfreich bei Beschwerden, denen keine organische Ursache zugeordnet werden kann (z.B Rückenschmerzen, unerfüllter Kinderwunsch, Energielosigkeit ohne fachärztlichen Befund). Ein Ungleichgewicht der Energien im Körper kann sich auch durch inneren Anspannung bemerkbar machen und sich in Schlaflosigkeit, Energielosigkeit, Burnout oder auch ADS äußern.

Durch Reduzierung oder Weglassen der Medikation (und damit auch dem Risiko von Nebenwirkungen) kann häufig eine Verbesserung der Erkrankung und damit der Lebensqualität erlangt werden.

Sinnvoll ist auch die präventive Anwendung der Akupunktur, indem eine Balance der Energien wieder hergestellt wird, schon bevor sich das Ungleichgewicht in Form einer Erkrankung zeigt.

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